Über mich
Behinderte haben in den letzten Jahren einen neuen Status in der Gesellschaft erreicht: Durch ihre immer mehr fortschreitende Emanzipation das Recht zu haben ein normales Leben zu führen - und dazu gehört natürlich auch das noch immer tabuisierte Bedürfnis nach Nähe und Zärtlichkeit. Ich unterstütze körperlich- und geistig behinderte Menschen auf dem Weg zu einer erfüllenden Sexualität durch offene Gespräche, Körper- und Sensitivtraining. Mein Ansatz ist eine neue gesellschaftlich akzeptierte Form von Sexualität zu kreieren. Ich möchte dieses Thema behutsam in die Öffentlichkeit bringen und bin gerne bereit auch mit Behinderteneinrichtungen in Kontakt zu treten, Infoabende zu veranstalten und Fragen zum Thema zu beantworten. Ich habe schon in frühester Kindheit gelernt, daß man Verletzungen lieber versteckt, seelische wie körperliche. Weil man die Erfahrung gemacht hat, dann nicht mehr als vollwertiger Mensch angesehen zu werden, und deswegen fühle ich mich in der Gesellschaft behinderter Menschen unter Gleichgesinnten. Schon einige Zeit meines Lebens arbeite ich im Bereich Berührung und Erotik, der mich schon immer faszinierte. Vom Tantra zu SM habe ich schon viele Facetten der Lust kennen, leben und lieben gelernt. Ich möchte einen Beitrag dazu leisten, die Natürlichkeit und die Schönheit Eurer Sexualität zu entdecken, frei von falschen Moralvorstellungen, Tabus, Begrenzungen und in allen Dimensionen zu entfalten. |
Wenn du mehr über meine Arbeit erfahren möchtest, kannst du hier weiterlesen:
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| "Und was ist dann mit Sex?", Artikel in der Zeitschrift "NEON" vom November 2005 (PDF) | |
| "Die Befreierin", Artikel der Zeitschrift "einsteins" vom Februar 2006 (PDF) | |